Ich Bin-Gegenwart nicht erkannt

Annika: „Wie kommen wir je wieder runter“. Pippi: „das geht von ganz alleine“ – Von da an ging’s bergab. Annika und Tom haben ihre Ich Bin-Gegenwart nicht erkannt und sind so in der Matrix geblieben. Nach permanenten Äußerungen von Angst und „das geht doch nicht“ zieht sich das Hohe Selbst zurück. Die „Wunder“ werden schnell herunter gefahren, bis auf null. – Sie fallen in den alten Trott zurück. – Bis Tommy die Füße wehtun.

Annika: „Aber Pippi, man kann doch nicht…“ Pippi: „Du siehst doch, dass man‘s kann, Annika. Man kann überhaupt alles, was man nur will.“ – Darum ging es, um die Ich Bin-Gegenwart. Und der Wille spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Umgang mit Programmierung anderer

Programmierungen der Menschen sich anzupassen kommt einer indirekten Unterstützung der Matrix gleich. Gleichzeitig entspricht es einer Verleugnung seiner Verbindung zum Hohen Selbst und der Ich Bin-Gegenwart. Pippi passt sich z.B. nicht den Ängsten von Annika an, aber ihr Hohes Selbst unterstützt sie sofort mit vollem Einsatz.

Frau im Zug ― Pippi fragt nicht, was die Frau denken würde.

Bauer ― Annika: „Pippi, ich glaube der Bauer mag uns nicht.“ Das ist eine Fehlinterpretation. Der Bauer folgt der Programmierung durch die Dunklen. Seine unfreundliche Art soll den freien Willen anderer manipulieren und versklaven. Pippi durchschaut das, und die Programmierung des Bauern löst sich in Luft auf. Auch Tommy ignoriert später das „dürft nicht“ des Bauern. „Darf nicht“ kann angebracht, aber auch ein Angriff auf die Ich Bin-Gegenwart sein.

Mann mit Schuh ― Pippi lässt sich nicht durch ihn programmieren, sondern folgt ihrer Intuition.

Nicht zu Programmen zurück — Im Jetzt leben

Dem Vorschlag Annikas, zum leichten Weg der Programme zurück zu kehren, stimmt Pippi nicht zu.

Die Matrix versucht mit Egoismus- und Schuldprogrammen zurück zu schlagen. Sie lassen Tommy und Annika ratlos zurück. Pippi bleibt jeden Moment im Jetzt-Moment und ist so ein Beispiel. Das Hohe Selbst anderer Menschen reagiert mit schwacher Resonanz. Aber die Programme erweisen sich am Beispiel von Annika und Tommy als hartnäckig. – Noch nach dem Event werden sie einer Behandlung bedürfen. Diejenigen, die noch an ihnen fest halten wollen, sind noch nicht zum Aufstieg bereit.

Der Weg zum Aufstieg

Cobra: [Um Aufsteigen zu können, müssen alle Schichten von Programmierungen und alle Implantate abgelegt werden. Eine der ersten Programmierungen ist die durch die Eltern.]

Der Aufstieg ist die Hochzeit, die Vereinigung von Hohem und Niedrigem Selbst.

Nachdem das Hohe Selbst von Annika sie zu Erfahrungen mit Pippi Langstrumpf geführt hat, erkennt sie erste Programmierungen und will sich davon befreien.

Dann aber behandelt sie andere auf die gleiche Weise, die sie ihrer Mutter vorwirft – Es ist anscheinend noch ein weiter Weg.

„Was wir tun können, um all die Programme zu reduzieren, denen wir ausgesetzt waren und sind, ist, unsere Intuition zu trainieren, indem wir zuhören und unserer inneren Stimme folgen.“

Persönliche Notizen von der Aufstiegskonferenz Sao Paulo (Teil 1)

Geöffnete Augen für die Lösung

Cobra: [Wie ausweglos deine Situation auch scheinen mag, eine Lösung ist immer möglich (durch die Verbindung zum Hohen Selbst und zur Ich Bin-Gegenwart).]

Tommy: „Das schaffen wir nicht.“ | Pippi: „Ich schon.“
Annika: „Dann können wir nichts mehr für ihn tun.“ | Pippi: „Doch.“
Vater „Oh Pippi, wir sehen uns nie, nie wieder..“ | Vater: „Pippi, komm hilf mir.“

Ausweg durch Meditation / Massenmeditation

Was geschieht besonders durch Massenmeditationen? Es werden höherdimensionale Brücken für die Lichtkräfte gebaut. Als Ergebnis sehen Menschen zum Beispiel Möglichkeiten, die sie vorher nicht sahen. Es gibt für sie mehr Möglichkeiten für Entscheidungen. Das Licht scheint, und natürlich wählen sie die Realität anstatt das falsche Bild der Dunklen.

Visualisierungen

Für Manifestationen braucht unser Hohes Selbst und unsere Ich Bin-Gegenwart die Zusammenarbeit mit dem Niedrigen Selbst. Deshalb spielt unsere Kenntnis der Situation eine Rolle; deshalb spielen Visualisierungen eine Rolle. Wenn wir zum Beispiel für ein geographisches Gebiet meditieren, dann kann es für das Hohe Selbst eine Hilfe sein, wenn wir es uns vorher auf der Karte anschauen.

Annika: „Ob das Blutswende und die anderen Seeräuber sind, die deinen Vater haben?“
Pippi: „Ich sehe mal nach.

Pippi: „Das werden wir ja gleich sehen.

Annika: „Die sehen aber alle sehr gefährlich aus, und so dreckig.“
Pippi: „… aber vielleicht verraten uns die betrunkenen Kerle, wo mein Papa ist.“
Tommy: „Eine gute Idee“

Seeräuber: „Messerjocke hat es uns beigebracht“
Unbekannt (Blutswende): „Ich bin Seeräuberkapitän.“
Unbekannt (Messerjocke): „Sei nicht so frech zu Kapitän Blutswende.“
Unbekannt (Messerjocke): „Und außerdem kommst du auch gar nicht rein, wo wir ihn [deinen Vater] gefangen halten.“
Blutswende: „Komm, Jocke.“

Pippi: Ich werde mal raufklettern und nachgucken [wo sie meinen Vater eingesperrt haben].“

Als Anwalt von Dunklen missbraucht

Nachdem Annika im Kampf gegen die Dunklen nicht müde geworden ist Zweifel zu säen, tritt sie jetzt als deren Anwalt auf. Kennt sie ihren Auftraggeber? Eher nicht; die meisten Aktionen der Dunklen laufen über nichtphysische Ebenen.

Annika: „Pippi, ein bisschen tun sie mir schon leid. Sie kommen doch nie wieder weg von der Insel.“
Tommy: „Wieso, sie haben doch ihre Boote.“
Pippi: „“

Annika: „Ja schon, trotzdem dürfen wir ihnen nicht einfach das Schiff wegnehmen“

Tommy: „Es ist doch überhaupt nicht ihr Schiff … sie haben es gestohlen.“
Pippi: „Macht euch keine Sorgen… gebe ich eine Zeitungsannonce auf… “

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. — Teile und Herrsche.

Im Gegensatz dem Hohen Selbst kann das Niedrige Selbst hinters Licht geführt werden. Vielleich hat Annika den Dunklen durch ihre vielen Ängste Raum gegeben.